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Sturm und Drang
etwa 1770 - 1785

Der Titel eines Dramas von Friedrich Maximilian Klinger gab dieser Epoche – im Nachhinein – ihren Namen. Die Phase des Sturm und Drang konzentrierte sich auf die Literatur. Inhaltlich bildeten Selbstentfaltung und Selbstverwirklichung des Individuums den thematischen Schwerpunkt des Sturm und Drang. Dies stand in Kontrast zur gesellschaftlichen Realität dieser Zeit, in der die individuelle Entfaltung nur sehr eingeschränkt möglich war. 

Der Sturm und Drang war eine Protestbewegung gegen die Obrigkeit und gegen die Enge der bürgerlichen Moralvorstellungen dieser Zeit. Das Gedankengut des Sturm und Drang fand seinen Niederschlag fast ausschließlich in der Literatur. Andere Kultur- und Kunstbereiche wurden kaum von dieser Bewegung beeinflusst. 

Innerhalb der Literatur kristallisierte sich das Drama als die am besten passende Darstellungsform für die Gedanken des Sturm und Drang heraus. Goethe und Schiller, die später die Weimarer Klassik prägten, gestalteten mit ihren frühen Werken maßgeblich die Epoche des Sturm und Drang.

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